Geschichte

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Kurze Entwicklungsgeschichte

Die Humboldt-Schule wurde 1912 gegründet. Wegen der beiden Weltkriege musste sie ihre Türen zweimal schließen. Einige Jahre nach der Wiedereröffnung 1956 wurde die Schule durch die Gründung der Sekundarstufe erweitert. 1975 begann das Programm der Neuen Sekundaria (R-Gruppen). Die Humboldt -Schule ist seitdem zweisprachig. Das Lehrprogramm wurde den Anforderungen der heutigen Welt angepasst, aber vor allem ist sie eine Begegnungsinstitution, die durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland unterstützt wird.

Nach dem Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Bundesländer darf die Humboldt -Schule seit 1986 die deutsche Hochschulreifeprüfung (Abitur) abnehmen. Mit diesem Zeugnis dürfen unsere Schüler an einer deutschen Universität studieren. Das deutsche Abitur ist also ein wichtiger Teil der schulischen Ausbildung an der Humboldt-Schule.

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